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Die Luftblasenbarriere, die Plastikmüll einfängt

Von Michelle Robertson
6 Dec 2020 19 Share
Es wurde eine einfache, aber äußerst wirksame Lösung vorgestellt, um die Plastikverschmutzung in Amsterdam einzudämmen, und sie funktioniert mit Luftblasen! Die Große Luftblasenbarriere hat das Potenzial, mehr als 80% der Abfälle in den Kanälen der Stadt abzulenken, bevor sie die Nordsee erreichen. Darüber hinaus erreicht sie dies, ohne das marine Leben oder die Freizeitaktivitäten im Wasser zu beeinträchtigen. So funktioniert es: Ein langes durchlöchertes Rohr verläuft diagonal 60 Meter durch den Kanalboden. Komprimierte Luft wird durch das Rohr gepumpt, um eine Wand aus Blasen zu erzeugen, die die Trümmer einfängt. Die natürliche Wasserströmung hilft dabei, die Abfälle zur Seite zu schieben und sie dann auf einer Müllplattform an der Kanalseite einzufangen.

Einer der Erfinder dieser Technologie ist Philip Ehrhorn, ein deutscher Schiffsbauingenieur und Meeresingenieur, dessen Inspiration vom Studium einer Wasseraufbereitungsanlage kam. „Wenn man den Plastikmüll in eine Richtung lenken kann, dann kann man das auch gezielter in einem Fluss tun.“ Seine Herausforderung bestand darin, die Barriere stark genug zu machen, um fast den gesamten Kunststoff einzufangen, ohne den Kanal oder das marine Leben zu stören. Das System ist nun in Amsterdam in Betrieb und funktioniert rund um die Uhr.
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