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Biologisch abbaubare Verpackungen aus Pilzen

Von Jinny Throup
26 Aug 2018 223 Share
Ikea, der schwedische Möbelhändler, plant den Einsatz von Pilzverpackungen als Teil seiner Bemühungen zur Müllreduzierung und Recyclingsteigerung. Bewusst über die Umweltzerstörung, die Polystyrol verursacht, beabsichtigt das Unternehmen, ökologisch abbaubaren Myzel, die "Pilzverpackungen", einzuführen. Myzel ist der Teil des Pilzes, der effektiv wie seine Wurzeln funktioniert. Es wächst in einem Geflecht von verzweigten Fasern, die sich an den Boden oder an jeder Oberfläche anhaften, auf der der Pilz wächst. Diese Alternative zu Polystyrolschaum wird als Mushroom Packaging (Pilzverpackungen) bezeichnet und wurde von dem US-amerikanischen Unternehmen Ecovative entwickelt. Es wird erzeugt, indem man das Myzel um saubere landwirtschaftliche Abfälle wachsen lässt, wie z.B. Maisstängel. Innerhalb weniger Tage verbinden die pilzigen Fasern die Abfälle zu einer festen Figur, die trocknet, um ein weiteres Wachstum zu verhindern.

Im Gegensatz zu Polystyrol, das Tausende von Jahren braucht, um abzubauen und für Tiere, die es fressen, schädlich ist, kann Mushroom Packaging einfach im Garten entsorgt werden, wo es in wenigen Wochen biologisch abgebaut wird. Neben Ikea verkauft Ecovative dieses Produkt auch an andere große Unternehmen, darunter der Computerriese Dell und verschiedene Unternehmen im Vereinigten Königreich.

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