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Klimamodelle müssen aktualisiert werden

15 Aug 2025 916 Share
Eine neue Studie hat gezeigt, dass die Pflanzenwelt auf der Erde jährlich 37 Milliarden Tonnen mehr Kohlenstoff absorbiert als bisher angenommen. Dies verändert die Berechnungen derjenigen, die behaupten, dass vom Menschen verursachter Kohlenstoff den Klimawandel verursacht, grundlegend. GPP ist das Maß dafür, wie viel Kohlenstoff von den Vegetationsflächen unseres Planeten absorbiert wird. Seit den 1980er Jahren gehen Klimaforscher davon aus, dass GPP bei etwa 120 Milliarden Tonnen pro Jahr liegt. Ein Team von Forschern der Cornell University und des US-Energieministeriums hat zwei Schlüsselelemente der GPP-Schätzung aktualisiert. Dabei wurden hochauflösende Daten von Umweltmessstationen verwendet und eine bessere Methode zur Messung der Photosynthese in Pflanzen entwickelt. 
Diese Aktualisierungen ermöglichen eine wesentlich genauere Messung der Kohlenstoffbindung und zeigen, dass die tatsächlich absorbierte Kohlenstoffmenge 157 Milliarden Tonnen beträgt. „Es ist wichtig, dass wir eine genaue Messung der globalen GPP erhalten, da dies alle Berechnungen des Kohlenstoffkreislaufs der Erde beeinflusst“, sagte der Autor der Studie. „Diese Arbeit stellt einen großen Fortschritt bei der Ermittlung einer definitiven Zahl dar.“ Die Studie kam zu dem Schluss, dass genaue Informationen darüber, wie viel Kohlenstoff auf dem Land gespeichert werden kann, die bisherigen Vorhersagen über die Auswirkungen des Menschen auf den Klimawandel erheblich verändern werden.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

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