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Kuwait schafft eine grüne Stadt

Von Jerry Brownstein
6 Dec 2021 20 Share
Ein Mülldeponie in Kuwait, die als „Gummiberg“ bekannt war und 42 Millionen alte Reifen enthielt, hat dazu geführt, dass die Bewohner der Gegend jahrelang den beißenden Rauch der Reifenverbrennung ertragen mussten. Glücklicherweise ist das nun vorbei, denn die Regierung reinigt nicht nur das Gebiet, sondern plant es in eine grüne Stadt mit 25.000 ökologischen Wohnungen umzuwandeln. Sie wird als South Saad Al-Abdullah City bekannt sein und soll das Emblem einer neuen Ära in diesem Nahostland werden. Der erste Schritt wurde Anfang 2021 mit der Eröffnung eines Reifenrecyclingzentrums unternommen, in dem die Reifen gesammelt, zerkleinert und zu anderen Materialien wie Fliesen und Spielplatzböden verarbeitet werden. Das gesamte Projekt der grünen Stadt wird voraussichtlich 3,3 Milliarden Euro kosten und 30 Jahre dauern. Die Regierung sagt: „Wir haben uns von einer Situation mit großem Umweltrisiko entfernt und bewegen uns auf eine grünere Zukunft zu“. Die schicke Stadt wird über modernste umweltfreundliche Technologie verfügen und Teil eines ökologischen Aufschwungs in der Region des Persischen Golfs sein. Kuwait's Nachbar Saudi-Arabien plant, eine zukünftige Stadt mit null Emissionen in der Wüste zu bauen.
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