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Die EU verbietet Einwegplastik

Von Jinny Throup
29 Sep 2019 19 Share
In einem Versuch, die Verschmutzung unserer Deponien und Ozeane zu stoppen, hat die EU ein vollständiges Verbot einer breiten Palette von Einwegplastik für das Jahr 2021 gefordert. Die Richtlinie bezieht sich auf einige der häufigsten verschmutzenden Plastikarten wie Strohhalme, Rührstäbchen, Wattestäbchen, Besteck und Teller, da es für diese Produkte bereits alternative Optionen gibt. Bei anderen Artikeln, für die noch keine einfach zugänglichen Alternativen existieren, wie Hamburgerverpackungen und Sandwichverpackungen, muss der Verbrauch bis 2025 in jedem Land um 25% reduziert werden. Ein weiteres ehrgeiziges Ziel besteht darin, sicherzustellen, dass bis 2025 90% aller Plastikflaschen für Getränke recycelt werden.

Laut EU-Forschung werden jedes Jahr etwa 150.000 Tonnen Plastik in europäische Gewässer geworfen. Dies ist im Vergleich zum globalen Problem eine relativ geringe Menge. Es wird geschätzt, dass mehr als 90% des Plastiks in unseren Ozeanen aus nur zehn Flüssen stammen: acht in Asien und zwei in Afrika. Dennoch müssen wir alles tun, da Plastikverschmutzung eine große Auswirkung auf das Meeresleben hat. Außerdem zersetzt sich Plastik nicht, sondern wird in immer kleinere Stücke zerbrochen, um zu "Mikroplastik" zu werden, und diese kleinen Fragmente enden oft in Fischen und können dann auf den Menschen übertragen werden.
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