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Eine Revolution von Künstlerinnen

Von María V. R.
12 May 2019 11 Share
Guerrilla Girls ist eine Gruppe von Künstlerinnen, deren Ziel es ist, Sexismus und Rassismus in der Kunstwelt zu bekämpfen. Bei ihren öffentlichen Protesten tragen sie Gorillamasken, um mit Humor und Respektlosigkeit die Vorurteile bezüglich Geschlecht und Rasse anzuprangern. Diese Bewegung begann 1985 mit einer Plakatkampagne, die direkt die Museen, Galerien und Kritiker angriff, die für die Ausschließung von Frauen und schwarzen Personen aus Ausstellungen und Publikationen verantwortlich waren. Damals boten nur 5% der zeitgenössischen Kunstsammlungen Werke von Künstlerinnen an. Es sind bereits dreißig Jahre seit den ersten Aktionen dieser feministischen Guerillakämpferinnen vergangen, und sie haben einige Fortschritte erzielt. Die Präsenz von Künstlerinnen und Künstlerinnen aus Minderheitengruppen in den Museen hat sich verbessert, ist aber immer noch gering vertreten. Zum Beispiel waren im Jahr 2016 nur 14% der im Museum von Barcelona ausgestellten Werke von Frauen. Und auf der berühmten Messe für zeitgenössische Kunst Arco in Madrid sank dieser Prozentsatz auf nur 4%. Diese Zahlen sind in anderen Ländern sowohl für Frauen als auch für schwarze Personen erheblich höher, aber hier in Spanien muss noch mehr getan werden... und die Guerilla Girls sind an vorderster Front dabei.
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